• WILKOMMEN auf der Seite der Stiftung Zeit
  • Auf dieser Seite finden Sie einige übersetzte Texte über die Ökokathedrale von Louis le Roy im niederländischen Mildam, und Information über Projekte der Stiftung Zeit. Die Stiftung ZEIT hat zum Ziel, die Erkenntnis und das Bewusstsein des Begriffes ‚Zeit’ als Voraussetzung für die kreative Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen natürlichen und kreativen menschlichen Prozessen in Raum und Zeit zu fördern. Diese Seite informiert Sie darüber, wie die Stiftung hofft, das zu realisieren.
  • 19. Januar 02008: Preis und Ausstellung für Louis Le Roy
  • jannewietske de Vries Unter großem Interesse ist heute im Friesischen Museum Leeuwarden der Gerrit Benner Preis 2007 an Louis G. Le Roy überreicht worden. Vor der Preisverleihung besuchten ungefähr 40 Interessenten die Ökokathedrale in Mildam, wo Huub Mous in seiner Ansprache einen Einblick in das Leben und das Werk von Le Roy gab.
    ecokathedraal Der Preis wurde durch den Abgeordneten Jannewitske de Vries übergeben, worauf die Ausstellung „Ordnung aus Chaos“ eröffnet wurde. Diese Ausstellung, welche noch bis zum 13. April zu sehen ist, beinhaltet unter anderem eine gigantische Malerei bestehend aus 25 separaten Malereien von Glas, eine Serie noch nicht ausgestellter Aquarelle und sowohl Fotos der Ökokathedrale als auch eines Glas(-vasen)-Arrangements von Le Roy.

    Louis G. Le Roy Aus dem Juryreport: "Der Gewinner Louis G. Le Roy – gewählt aus einer Gesamtheit von 17 Einsendungen – wird durch die Jury geehrt für sein grenzüberschreitendes Werk, welches sich seit den 60er Jahren auf beständige Weise entwickelt hat und als eine Form sozial-ökologischer Landschaftskunst angesehen werden kann, die in den vergangenen Jahrzehnten großen Einfluss und Ausstrahlung gehabt hat, sowohl landesweit als auch international. So hat sich das Bild von Le Roy in den vergangenen Jahrzehnten gewandelt vom wilden Gärtner mit anarchistischen Auffassungen hin zu einem sozial bewegten und geleiteten Künstler mit einem scharfen, voraussehenden Blick, wenn es um die Belange der Ökologie geht."
  • 5 Stellungen
    1. Weltweit müssen alle Städte und dörpere ausgebaut, umgebaut und verbaut werden, damit in der Zukunft alle Städte und Dörfer symbiotisch funktionieren können.
    2. Um auf diese Weise funktionieren zu können, soll 1% von Ihren Territorium frei gehalten werden von den üblichen Planungsverfahren; von Vorgangsweisen, die für die totale Entwicklung von Städten und Dörfern notwendig sind.
    3. Dieses 1% gibt dem Mensch die Möglichkeit, um Teile von seinem Wohn- und Lebensmilieu, sowie zusätzlich die natürliche Umgebung, mit Hilfe von seiner Freien Energie - in Raum und Zeit, mitzugestalten.
    4. Als Folge von dem Aufsehen erregendem Wachstum der Weltökonomie erzeugt die anwachsende Arbeitslosigkeit weltweit ein Problem! Mit Hilfe von dem hohen Potential an Freier Energie kann, durch die Entwicklung von symbiotischen Städten und Dörfern, die Arbeitslosigkeit weltweit auf natürliche Weise verringert werden.
    5. Damit soll die Möglichkeit geschaffen werden, auf eine dynamische und kreatieve Weise zukünftige Bedürfnisse erfüllen zu Können.
    Louis le Roy, 2007

  • - Übersetzung einer Artikel von Sacha Bronwasser
  • Lesen Sie ein Interview mit Louis le Roy in einen Übersetzung von Artikel aus die Holländische Zeitung De Volkskrant.
  • - Übersetzung von Artikel aus die Holländische Panoraoma
  • Lesen Sie ein Interview mit Louis le Roy in einen Übersetzung von Artikel aus die Holländische Panoroma.
  • - juni 02007: Erzäungen und Interviews mit Zeitgenossen
  • Lesen sie das Interview mit der Bürgermeister Peter de Jonge von Heerenveen und die Erzählung von Johan van der Zee über seine jahrelange Arbeit an der Ökokathedrale von Le Roy in der Rubrik Zeitgenossen
  • - februar 02006: foto-reportage uber das Kennedylaan Project in Heerenveen